var howMany = 9
var quote = new Array(howMany+1)

quote[0] = '&quot;Das Objektiv ist auf der Suche. Es ist geduldig und unbestechlich. Es wei&szlig;, was es will und verschwendet seine Aufmerksamkeit nicht. Es hat Zeit, es kann warten.&quot;<br />(Sabine Alt, Gegen das Licht)'
quote[1] = '&quot;Die Bahngleise treten hinter einer Anh&ouml;he hervor und n&auml;hern sich in einer geschmeidigen Kurve. Danach folgt eine gerade Strecke, die parallel zum Horizont verl&auml;uft. Jeden Abend um zwanzig Uhr dreizehn zeigt sich die gro&szlig;e Welt hier vor Babettes Fenster. Die Lichter des Intercity M&uuml;nchen - Berlin sind ihre allabendliche Verhei&szlig;ung, sie sind das Ziel ihrer Tage, sie geben ihren Tr&auml;umen Nahrung.&quot;<br />(Sabine Alt, Zwanzig Uhr dreizehn)'
quote[2] = '&quot;Der Schleier hat keine Farbe. Nur eine Temperatur. Eiskalt legt der Nebel sich &uuml;ber Gesicht und K&ouml;rper. Den Busen, den Bauch, die Beine. Nichts ist zu f&uuml;hlen au&szlig;er dieser K&auml;lte. Kein Schmerz, nur Nebel, der auf die Augen dr&uuml;ckt.&quot;<br />(Sabine Alt, Vergiss Paris)'
quote[3] = '&quot;Erst jetzt &ouml;ffnete York seine Faust. - Er hatte einen Ring aus dem Becken geholt, einen schmalen Goldreif, dessen Innenkante eine Gravur aufwies. \'Marnie\' stand dort und eine Zahl: 2003.&quot;<br />(Sabine Alt, Gretas Verwandlung)'
quote[4] = '&quot;Johanna schlie&szlig;t die Augen. Hinter ihren Lidern wartet das Bild eines schlingernden K&ouml;rpers auf dem Wasser. Und ein reuig l&auml;chelndes Gesicht mit allzu bekannten Z&uuml;gen erscheint aus der Tiefe jenseits des Wasserspiegels. - Johanna schickt die Bilder fort und geht.&quot;<br />(Sabine Alt, Kinder des Wassers)'
quote[5] = '&quot;Jetzt hebt auch die Gestalt wie von Andacht &uuml;berw&auml;ltigt lauschend den Kopf, l&auml;&szlig;t sich r&uuml;cklings auf die Mole fallen und starrt mit leeren Augen in den Himmel &uuml;ber Triest, nicht ahnend, da&szlig; der Vogel dort oben, der durch die glockentonerf&uuml;llte Luft schwebt und dessen Schatten sie f&uuml;r einen Sekundenbruchteil streift, der selbe ist, der auch den Kreuzgang umkreist hat, w&auml;hrend sie die Leiche eines blonden jungen Mannes in ein eigenwilliges Grab gelegt hat.&quot;<br />(Sabine Alt, Weras Talent)'
quote[6] = '&quot;Vielleicht war es aber auch so,  dass der Hunger der letzten Tage sie in eine Art Trance versetzt hatte, in  einen Zustand, der es ihr erlaubte, schneller und ge&uuml;bter als sonst mit dem  Schiff ihrer Fantasie &uuml;ber den Ozean der M&ouml;glichkeiten zu pfl&uuml;gen.&quot;<br />(Sabine Alt, Gretas Verwandlung)'
quote[7] = '&quot;Der Klang meiner Schritte verdoppelt sich in der vibrierenden  Winterluft und schreckt ein paar Tauben auf. Jetzt hallen neben meinen Schritten auch ihre Fl&uuml;gelschl&auml;ge &uuml;ber den leeren Platz. Sie fliegen in einen  Himmel wie aus hauchd&uuml;nnem Glas geschnitten, sirrend vor Empfindlichkeit.  Doch die Tauben interessieren sich nicht f&uuml;r Himmelst&ouml;ne.&quot;<br />(Sabine Alt, Der erste Tag im neuen Leben)'
quote[8] = '&quot;Die heilige Jungfrau sieht mit einem milden und zugleich  vorwurfsvollen Blick auf mein Braut&shy;kleid. Das Kind in ihrem Arm h&auml;lt wie absichtslos  seine Hand vor die Augen und blinzelt b&ouml;se darunter hervor. Ich falte die H&auml;nde  und bem&uuml;he mich, den absch&auml;tzigen Blicken von Mutter und Sohn standzuhalten.&quot;<br />(Sabine Alt, Der erste Tag im neuen Leben)'
quote[9] = '&quot;Der Schleier hat keine Farbe. Nur eine Temperatur. Eiskalt legt der Nebel sich &uuml;ber Gesicht und K&ouml;rper. Den Busen, den Bauch, die Beine. Nichts ist zu f&uuml;hlen au&szlig;er dieser K&auml;lte. Kein Schmerz, nur Nebel, der auf die Augen dr&uuml;ckt.&quot;<br />(Sabine Alt, Vergiss Paris)'

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